Der Blog für spannende Thriller

 

Pandemie von A. G. Riddle

Bei dem Werk von A. G. Riddle fällt es mir wirklich schwer eine vernünftige Rezension abzugeben. Die 20 stündige Geschichte hat mich mal gefesselt und dann wieder gelangweilt und verwirrt. Es ist super spannend das durch einen Virus ausgelöste, weltweite End-Zeit-Szenario zu verfolgen und die Epidemiologien vom ersten Ausbruch an zu begleiten. Auch gut ist die parallel zu diesem Geschehen erzählte Lebensgeschichte des Protagonisten, selbst wenn es nahezu keinen Zusammenhang zwischen den Handlungen gibt.

Attack: Unsichtbarer Feind: Pendergast 13 von DouglasPreston und Lincoln Child

Pendergast, ein exzentrischer FBI Ermittler stürzt sich in seinen nächsten Fall. Wie immer, wenn Douglas Preston und Lincoln Child am Werk sind, ist ein gutes Buch garantiert, jedoch tritt die zu erwartende Mischung aus Spannung, Wissenschaft, und mysteriösen, geschichtlichen Ereignissen etwas in den Hintergrund.

Wespennest (Jack Reacher) von Lee Child

Wieder ein Jack Reacher der Spaß macht. Lee Child ist einfach ein Meister der unerwarteten Wendungen und lässt seinem Talent auch hier wieder freien Lauf um die Leser zu fesseln. Durchgehend spannend und einfach ein Genuss für jeden der Reacher und seine spezielle Art mag.
 

Die Pforte von Patrick Lee

Die Story um Travis Chase ist wohl die faszinierendste Geschichte, die ich jemals gehört habe. So viel Spannung und unvorhersehbare, gut ausgedachte Wendungen gibt es selten. »Die Pforte« ist der erste Teil der »Zeitpforten-Thriller-Trilogie«. Vorweg muss ich anmerken, dass jedes einzelne Buch eine gelungene Erzählung für sich ist.
Marc Elsberg beginnt seinen neuesten Thriller ähnlich gut wie seinen ersten Bestseller, „Blackout“.Durchweg hat mir die neue Geschichte gefallen, jedoch kommt sie nicht an den globalen und beeindruckenden Wahnsinn von Blackout heran.Die Ideen rund um die Raffinesse der Bösewichte ist sehr beeindruckend und wie üblich gut überlegt und ordentlich recherchiert.

Jagd auf Roter Oktober von Tom Clancy

Tom Clancy schafft es die Spannung vom Anfang bis zum Ende durchzuhalten und somit ist Jagd auf Roter Oktober für mich einer der besten Spionage-Thriller. Wer eine Kombination aus Spionage, Technik und gut durchdachter Politik mag, wird dieses Buch lieben. Hintergründe, politische Verwicklungen, der Actionanteil, alles passt zusammen und an alles ist gedacht. Während andere Autoren und auch Clancy in späteren Büchern, nicht immer eine gute Balance zwischen Aktionismus und langatmigen Passagen finden, ist es hier gelungen.

Zweipunktnull von Douglas E. Richards

Kurz gesagt: Eine sehr gute Idee, leider nicht so toll umgesetzt.»Zweipunktnull« von Douglas E. Richards bringt eine sehr interessante Story, aus Wischenschaft und Verschwörungen, von höchster Ebene mit sich. Die Geschichte fängt spannend an und geht dann erst einmal in viele Seiten langatmiges, holpriges Gefasel über, gespickt mit ausschweifenden Dialogen, die immer wieder von überflüssigen Gedankenspielen des Protagonisten David Desh unterbrochen werden.

Daemon – Die Welt ist nur ein Spiel von Daniel Suarez

 

Vollständig, riesengroß und trotzdem allumfassend durchdacht! – Das ist wohl die passendeste Beschreibung für »Daemon«, der ersten Geschichte des gleichnamigen Zweiteilers. Daniel Suarez geht weit über die normale Vorstellungskraft hinaus.

Wenn ihr diesen Artikel lest, isteuch bestimmt schon einmal der Gedanke gekommen ein eigenes Buch zu schreiben.Ich hatte vor einigen Jahren dieIdee und habe mich dann nach und nach an die Thematik heran getastet. Mit Gewissheit kann ich euch nicht viel über Grammatik, Rechtschreibung oderden richtigen Einsatz von Zeiten, etc. erzählen. Jedoch möchte ich beschreiben,wie man zu einer guten Buchidee kommen kann. Ich beschreibe euch meineVorgehensweise, vom Grundgedanken bis hin zum fertigen Plot, quasi demFundament der Geschichte.

Das Erwachen von Andreas Brandhorst

Dem Ein oder Anderen wird die zweite Überschrift bekannt vorkommen. – »Das Erwachen« von Andreas Brandhorst. Ein unterhaltsames Hörbuch, wenn man etwas Zeit mitbringt. Mit 21 Stunden und 25 Minuten gehört Das Erwachen eher zu den ausschweifenden, langatmigen Geschichten. Dennoch versorgt einen Andreas Brandhorst fast durchgehend mit Spannung.